Nürnberg, 9. August 2018 – Entwarnung für die Produkte der abl social federation GmbH (abl) nach Schließung der Schwachstelle im WPA2-Protokoll durch Cisco Meraki. „Das neueste Firmware-Update hat das Problem behoben,“ versichert Emily Sporl, Leiterin für Produktmarketing bei Cisco Meraki und gibt Entwarnung.

Nach der Entdeckung einer Schwachstelle im aktuellen WLAN-WPA2-Verschlüsselungsprotokoll durch Belgische Wissenschaftler (im Oktober 2017) gibt das Bundesamt für Sicherheit und Informationstechnik (BSI) die Warnung heraus, dass alle derzeit aktiven WLAN-fähigen Geräte betroffen seien. In der dazu herausgegebenen Pressemitteilung des BSI heißt es: „Die WPA2-Schwachstellen ermöglichen Angreifern das Mitlesen und Manipulieren von Datenpaketen, die über ein WLAN-Netzwerk gesendet oder empfangen werden. Sie betreffen insbesondere Geräte mit Android- und Linux-Betriebssystemen. Windows- und Apple-Betriebssysteme sind eingeschränkt betroffen, hier können die Schwachstellen derzeit nicht in vollem Umfang erfolgreich ausgenutzt werden. Um einen Angriff über die WPA2-Schwachstellen durchführen zu können, muss sich der Angreifer zudem im Funkbereich des WLAN-Signals aufhalten. Die Ursache der Schwachstellen sind Designfehler des zugrunde liegenden IEEE-Standards 802.11.“

Diese Schwachstelle wurde von Cisco Meraki mit dem neuesten Firmware-Update behoben. Die bei abl verwendeten Zugangspunkte und Switches für den Aufbau von Drahtlosnetzwerken gewährleisten somit vollständige Sicherheit. Gründer von abl und CEO, Benjamin Akinci, versichert: „Wir sind froh, all unsere Geräte auf dem neuesten Stand zu wissen und stellen das aktuelle Firmware-Update für den Import zur Verfügung – jederzeit und für alle Geräte.

Über abl:  Die abl social federation GmbH (abl) wurde 2013 in Mittelfranken/Nürnberg gegründet. Ihr Ziel ist es, Kunden einen hochwertigen, zuverlässigen und innovativen WLAN-Dienst anzubieten. Heute ist abl ein Full-Managed-Service Anbieter von mobilen und stationären WLAN-Infrastrukturen im öffentlichen Raum (Öffentliches WLAN und ÖPNV-Vernetzung), aber auch für unternehmenskritische Netzwerke mit hohen Sicherheitsanforderungen. Weitere Schwerpunkte des abl-Portfolios sind Datenanalysekonzepte und Monetarisierungsmodelle unter Verwendung der Omni-Channel-Marketing-Platform. abl beschäftigt heute 70 Mitarbeiter aus mehr als einem Dutzend verschiedener Nationen, hat Partner in Europa, Asien und den USA, ist DSGVO-konform, ein eduroam-registrierter Anbieter und ISO 9001-zertifiziert. Homepage: www.abl-solutions.com

Pressekontakt: Britta Simon, John Warning Corporate Communications GmbH                                                                                     Telefon: +49 (0)40 533 088 84, Mail: b.simon@johnwarning.de